Princesse Fina ist eine renommierte Sängerin aus Burkina Faso. Seit 6 Jahren begeistert sie ihr Publikum mit Liedern, in denen sie Themen aus dem Alltag und gesellschaftliche Fragen aufgreift. Dabei hat sie auch immer wieder Auftritte in Europa. 

Ihre Musik verbindet traditionelle Klänge Burkina Fasos und Westafrikas mit zeitgenössischen Einflüssen zu einem kraftvollen und zugleich feinfühligen Sound. Dabei singt sie auf Bissa, Mooré, Bambara und Französisch. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihrem charakteristischen Gesangsstil erinnert sie an die große malische Sängerin Oumou Sangaré

Vanister ist ein aufstrebender Stern am afrikanischen Musikhimmel. Seine Musik ist eine Verschmelzung von Afrobeat und afrikanischen Rhythmen, die einen unverwechselbaren, zugleich mitreißenden und gefühlvollen Sound hervorbringt. Vanisters Musik ist eine Hommage an die afrikanische Kultur und Tradition und lässt sich von Größen wie Fela Kuti und Manu Dibango inspirieren.

Mit seiner außergewöhnlichen Stimme und seiner charismatischen Bühnenpräsenz hat Vanister das Publikum auf dem gesamten Kontinent begeistert. Seine Musik ist eine makellose Fusion moderner Beats mit traditioneller afrikanischer Musik, die einen wiedererkennbaren und doch originellen Klang erzeugt. Themen wie Liebe, Leben und die Herausforderungen, denen viele Afrikaner begegnen, werden in Vanisters Liedern behandelt, die oft meditativ und introspektiv sind.

Vanisters Musik präsentiert das reiche kulturelle Erbe des Kontinents und spiegelt die lebendige und vielfältige afrikanische Musikszene wider. Dank seines unverwechselbaren Sounds und seiner faszinierenden Auftritte macht sich Vanister in der afrikanischen Musikszene schnell einen Namen.

Das Leipziger Ensemble TRILOBAN kombiniert barocke Cirkular-Musik mit polyphonen Rhythmen und traditionellen Liedern der westafrikanischen Mandinka. Mitwirkende: Sam Abdou Jarju, Kora; Alpha Oulare, Djembé/Dundun; Friederike Bouzayen, Violoncello (Fünfsaiter). Begonnen hatte ihre Arbeit in größerer Besetzung mit Kammermusik von J. S. Bach, aus dessen Triosonaten sie Sätze zusammen mit westafrikanischen Rhythmen aufführten. Dann hielt auch die Kora begeisterten Einzug in TRILOBAN. Freut Euch auf ein akustisches Konzert des Kern-Ensembles mit 5-6 bewegenden traditionellen Liedern der Mandinka, ergreifenden Soli des Djembéfola, facettenreichem Kora-Spiel, barocken Elementen und viel Improvisation ! 

Villageboy-P ist ein dynamischer Amapiano-Künstler und Performer mit Sitz in Berlin. Ursprünglich aus Südafrika stammend, ist sein musikalischer Stil tief in der lebendigen Tanzkultur des Amapiano verwurzelt. Gleichzeitig geht seine unverwechselbare künstlerische Handschrift über Grenzen hinaus, indem er Genres wie Hip-Hop, Afrobeats, Pop und Amapiano zu einem einzigartigen Sound verbindet, den er stolz als „Urban Afro“ bezeichnet.  

Obigoodvibes bringt die mitreißende Energie von Afrobeats und Afro-Rap direkt aus Nigeria auf die pulsierende Musik- und Kulturszene Berlins. Mit über 15 Jahren Erfahrung im hochklassigen Freestyle-Rap begeistert er sein Publikum durch beeindruckende Bühnenpräsenz, kreative Spontanität und einer unverwechselbare Mischung aus kraftvollen Beats und authentischen Emotionen.

Seine Musik verbindet tiefgründige, motivierende Botschaften mit tanzbaren Rhythmen und schafft so eine Atmosphäre, die Menschen zusammenbringt und inspiriert. Jeder Auftritt ist mehr als nur ein Konzert – es ist eine energiegeladene Reise voller Leidenschaft, Groove und positiver Vibes.

Freut euch auf pulsierende Sounds, intensive Emotionen und eine Performance, die euch bewegen, berühren und mit neuer Energie erfüllen wird!

Jalikebba Kuyateh ist ein dynamischer, virtuoser Kora-Musiker der Stilrichtung des Afro-Manding, Sänger, Komponist und Musiklehrer aus Gambia. Unter Anleitung seines Vaters begann er im Alter von sechs Jahren mit dem Studium der 21-saitigen afrikanischen Stegharfe Kora und spielt dieses Instrument seitdem als Solomusiker

Das Kora-Instrument stammt aus Westafrika und wird oft als Mischung aus Harfe und Laute beschrieben. Es ist ein zentrales Instrument der Mandinka-Kultur und wird traditionell von Griots (Musikern und Geschichtenerzählern aus Familientradition) gespielt, um Geschichtserzählungen, Genealogien und Lobgesänge zu begleiten.

Giddens ist ein in Berlin lebender Künstler, der in Ghana (Accra) geboren wurde. Seine ghanaische Herkunft prägt seine musikalische Identität maßgeblich und bildet einen wichtigen Ausgangspunkt seines künstlerischen Ausdrucks.

In seiner Musik verbindet er Afrofusion, atmosphärischen Pop und Hip-Hop-Einflüsse zu einem Sound, der zwischen Ghana, Berlin und weiteren kulturellen Einflüssen vermittelt. Dabei geht es oft um Themen wie Zugehörigkeit, Identität und das Leben zwischen verschiedenen Welten.

In der Berliner Musikszene ist er bereits durch unabhängige Releases und Live-Auftritte präsent. Außerdem wurde er auf der „Listen to Berlin“-Compilation vorgestellt und im November 2025 als „Artist of the Week“ bei Bayern 3 ausgezeichnet.

Mit Singles wie „Obroni Kokoo“, „Hold Yuh Hand“, „U Feel Lo“ und „Miss Honolulu“ zeigt er die Bandbreite seines Sounds. Sein kommendes Album „Far Too Modular“ führt diese künstlerische Entwicklung weiter.

Afrobeat, Reggae, Blues

Die Berliner Frauenband FREE SPIRITZ wurde von der nigerianisch-deutschen Sängerin Angela Ordu gegründet. Mit großer musikalischer Offenheit verbindet die Gruppe verschiedene Genres wie Afrobeat, Reggae und Blues und verwandelt eigene Kompositionen sowie Songs aus Nigeria, Ghana und Brasilien in energiegeladene, tanzbare Grooves.

Angela Ordu tourte bereits in den 1990er-Jahren erfolgreich durch Europa und die USA (u. a. im Umfeld von Sony Music) und konnte mit ihrem Song „Rhythm Of Love“ sogar die US-Charts erreichen. Ihre Karriere wurde später durch eine schwere Autoimmunerkrankung (Lupus) und einen Schlaganfall jäh unterbrochen, wodurch sie sich über viele Jahre zurückziehen musste.

Heute steht sie mit FREE SPIRITZ für ein kraftvolles musikalisches Comeback und gelebte künstlerische Resilienz.

Nana ist ein aufstrebender Künstler mit starken Wurzeln aus Ghana und einem kreativen Blick, der afrikanische Einflüsse mit modernen globalen Sounds verbindet. Inspiriert von der kulturellen Vielfalt Westafrikas und seiner persönlichen Geschichte, schafft er Musik, die Tradition und Gegenwart harmonisch vereint.

Sein Stil bewegt sich zwischen Afrobeats inspirierten Rhythmen, zeitgenössischem Sounddesign und authentischem Storytelling. Dabei verarbeitet Nana Themen wie Identität, Herkunft und persönliche Entwicklung – stets mit einem klaren Bezug zu seinen ghanaischen Wurzeln.

Mit wachsender Präsenz auf Plattformen wie Instagram und Spotify baut er sich kontinuierlich eine internationale Hörerschaft auf und positioniert sich als Stimme einer neuen Generation afrikanisch geprägter Künstler.

Highlife, Soukouss, Rumba, Reggae (Demokratische Republik Kongo)

„Loola“ steht für die musikalische Tradition Kinshasas und ist tief in der kongolesischen Musikgeschichte verwurzelt. Inspiriert von Größen wie Kalle Jeff, Franco, Tabu Ley, Miriam Makeba und Manu Dibango, entwickelte Ruffin Nkoy Loola früh den Wunsch, die kongolesische Musik über ihre Grenzen hinaus bekannt zu machen – ganz im Geist seines Idols Papa Wemba.

Bereits als Kind gründete er seine erste Band, geprägt von den Wiegenliedern seiner Mutter und dem direkten Einfluss lokaler Musikgrößen in seiner Nachbarschaft. Im Laufe seiner Karriere folgten weitere Projekte sowie drei veröffentlichte CDs.

Seit 1987 lebt und arbeitet er zwischen Kinshasa, Berlin und Paris und singt in der kongolesischen Sprache Lingala, wodurch seine Musik eine starke kulturelle Verbindung zwischen Afrika und Europa schafft.